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"Highway to Hellas""Ein starkes Ensemble schaffte es mit schmissigem Gesang und tollen Choreografien, mit dem Musical bei den Bad Gandersheimer Festspielen Sehnsucht nach dem Süden zu erzeugen. "
Mark-Christian von Busse, Hessisch/Niedersächsische Allgemeine

"Der Kirschgarten""Dem Ensemble gelingen berührende Szenen voller Größe, aber es scheut auch nicht vor Slapstick zurück. Regisseur Doll hat seine Schauspieler umsichtig angeleitet und es verstanden, alles zu einem schlüssigen Ganzen zusammenzuführen. Das ergibt in seinen starken Momenten einen berührenden Abend unter freiem Himmel vor dem mächtigen Domportal. "
Peter Krüger-Lenz, Göttinger Tageblatt

"Jesus Christ Superstar""«Pontius Pilatus (Daniel Ris) zeigt einen herrlichen Part zwischen der schier verzweifelten Sympathie für Jesus und der Staatsräson bzw. dem Geschrei des Mobs.»"
Gandersheimer Kreisblatt

"«Der große Hit “Superstar” setzt allem mit seiner energiegeladenen Choreographie die Krone auf. Lang anhaltender und hochverdienter Premierenapplaus beendet diesen gelungenen Musical-Abend.»"
Göttinger Tageblatt

"Fluchtpunkt Paradies""Eine Theateraufführung, zu der man festes Schuhwerk anziehen, seinen Ausweis mitbringen muss und bei der man Boot und Oldtimer fahren kann? Wer schon den Besuch einer Freilichtbühne für eine naturnahe und außergewöhnliche Sache hält, wird bei der Inszenierung „Fluchtpunkt Paradies“ des Konstanzer Gelichter Theaterkollektivs ein Abenteuer erleben: Bei der interaktiven Führung geht es über Stock und Stein und bis an die Grenze, sowohl im geografischen Sinn, als auch im ästhetischen und emotionalen. (...) Überwältigte Besucher! "
SÜDKURIER vom 27.09.14

"Carmen""Das See-Burgtheater brilliert mit dem Kern der Geschichte: Liebe, Irrsinn, Tod. Bestnote. „Carmen“ ist ein Muss in dieser Theatersaison."
thurgaukultur.ch am 11.7.14

"Einer von uns - In on it""Banzhaf und Ris gelingt es fabelhaft, auf diesem schmalen Grat zwischen Komik und Tragik zu balancieren. Gekonnt schlagen sie Funken aus dem ständigen Rollentausch - und schaffen es doch den Figuren Kontur zu geben. Geschickt abstrahieren sie die Situationen, reduzieren sie und stellen so den Spielcharakter in den Vordergrund. Ihre Kräche als probende Darsteller legen sie ebenso glaubhaft hin, wie sie die Story um den todkranken Ray ernst nehmen. Da sind zärtliche Gesten der Annäherung, da ist wilder Slapstick, da sind die Gesten der Distanz und Entfremdung, da sind die jähen Ausbrüche. Und all das passt, wirkt stimmig. (...) Und so fliegen die 70 Minuten nur so vorüber als eine schauspielerisch virtuos in Szene gesetzte Jonglage mit Rollen, Ebenen, Beziehungen."
Armin Knauer im Reutlinger General-Anzeiger 20.12.13

"Luftige Leichtigkeit. Stupender Dialogwitz. Schön auch die Unterschiedlichkeit der beiden Typen. Das hat etwas von einem vielversprechenden Tragikomiker-Duo. (...) Wer Schauspielertheater schätzt, das mit Rollen, Erwartungen und Dialogwitz spielt, wird hier nicht enttäuscht. Boulevardesk, tragikomisch-leicht, ziemlich raffiniert gebaut. (...) Also ganz sicher ein Gewinn für das Theaterleben, die Erstaufführung in der Regie und im Spiel von Daniel Ris und Christian Banzhaf."
Peter Ertle im Schwäbischen Tagblatt am 20.12.13

"Bastelabend im Zimmertheater: Bei der deutschsprachigen Erstaufführung von Daniel MacIvors Stück „In on it. Einer von uns“ müssen sich die Zuschauer ihre Version der Geschichte jeweils selbst zusammenstellen. (...) Permanent wechselt die Zeit- und Realitätsebene. Bei so einem Chaos ist es nur logisch, dass die beiden Schauspieler selbst Regie führen. Und in alle Rollen schlüpfen. Das wiederum erledigen sie ganz famos."
Kathrin Kipp in den Reutlinger Nachrichten am 20.12.13

"Opera do Malandro""Unter der schillernden Oberfläche präpariert Hoepner sorgfältig das Zynische, Gewalttätige, Tragische des Stückes heraus. Beides in sich vereint Daniel Ris als Transvestit Geni, zum Niederlegen komisch im Tortenkostüm, zum Heulen traurig in dem Lied „Geni e o Zeppelin"."
Der Tagesspiegel

"CABARET""Atemberaubend. Grandios."
Der Tagesspiegel

"Ladies Night - RELOADED""Jetzt stehen die Stripversuche im Vordergrund – Daniel Ris gibt sich dionysisch, und wer da nicht unter den Stuhl fällt vor Lachen, dem ist nicht zu helfen. ... Daniel Ris als Tina Turner: Fast kann man sich zu der Aussage versteigen, dass man das gesehen haben muss."
Frankfurter Rundschau

"Lollipop und Strandbikini""Daniel Ris führt als "Hausmeister" Moderator äusserst charmant durch den Abend und tritt immer wieder singend und tanzend auf ... Der Liederabend schlug ein wie eine Bombe!"
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Cabaret""Atemberaubend. Grandios."
Der Tagesspiegel

"Ladies Night""Jetzt stehen die Stripversuche im Vordergrund – eine Gaudi, bei der Regisseurin Corinna Bethge jeden Armschlenker zur perfekten Peinlichkeit gestaltet. ... Daniel Ris gibt sich dionysisch, und wer da nicht unter den Stuhl fällt vor Lachen, dem ist nicht zu helfen. ... Daniel Ris als Tina Turner: Fast kann man sich zu der Aussage versteigen, dass man das gesehen haben muss."
FRANKFURTER RUNDSCHAU 9.Juli 2007

"Der Revisor""Die Schauspieler haben sich prächtig zusammengefunden. Ihr Vermögen kulminiert an einem Punkt rigoroser Rasanz. Das ist ein Gipfeltreffen hemdsärmeliger Offenbarungen."
FRANKFURTER RUNDSCHAU 11.Juni 2007

"Othello""Daniel Ris schafft es mit herausragender schauspielerischer Leistung, den intriganten Bösewicht mit feinem hintergründigen Humor auszustatten und zur heimlichen Hauptfigur des Stückes zu machen. "
Frankfurter Neue Presse

"Pension Schöller""Regisseur Karl Friedrich hat bei der Auswahl der Schauspieler für seine Inszenierung in der historischen Wasserburg eine sichere und glückliche Hand bewiesen. Daniel Ris spielt Eugen, Schöllers Neffen, der mit dem Handicap geplagt ist, statt des geforderten "l" immer ein "n" auszusprechen. Auch nach so vielen Jahren ruft dieser Sprachfehler des Schauspielaspiranten die lustigsten Effekte hervor: die Liebe verkommt zur "Niebe" der König Lear zum "König Near" - und immer ist doch das Fremd- und Komischwerden der Sprache mit einem Erkenntnisgewinn verbunden."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Die letzte Show""Daniel Ris bringt Schwung in die Chose."
Berliner Morgenpost vom 11.02.2006

"Was ihr wollt""Indem Warlikowski Viola und Sebastian von ein und demselben Darsteller spielen läßt, greift er massiv in den Handlungsablauf ein. Daniel Ris gibt das aus Raum und Zeit gelöste Zwittergeschöpf glänzend."
KULTUR vom April 1999

"Viola und Sebastian verwirren beim Betrachter enorm die Sinne. Das bei Shakespeare von einem Schiffbruch grausam auseinander gerissene Geschwisterpaar ist auf dem Programmzettel mit dem gleichen Namen besetzt, und auf der Bühne erscheint dann überaus erotisch der männliche Besitzer dieses Namens: Daniel Ris. Ja, wo sind wir denn hier? Auch wenn es vordergründig so wirkt, als ginge es dem Regisseur um Geschlechterfragen; je länger all diese Männer-als-Männer und Männer-als-Frauen auf der Bühne ihr Spiel betreiben, je mehr sie dabei zeigen, und sie zeigen viel, desto mehr verschwindet die ganze Geschlechterfrage aus dem Sinn des Betrachters. Wer sich nun letztlich wem fügt ist beinahe nebensächlich. Wie er es tut, wie es sich fügt, das beschäftigt uns. Sehnsucht, Abscheu, Leidenschaft und Grausamkeit liegen blank vor uns ausgebreitet. "
Stuttgarter Zeitung vom 16.10.2000

"Der kleine Horrorladen""Daniel Ris ist der Herausragende unter den ausnahmslos glanzvoll Auftretenden. Er spielt und singt Seymour, den eingeschüchterten Angestellten im heruntergekommenen Blumenladen von Mr. Mushnik. Hilflos ist er, rührend ist er auch dann noch, wenn ihm das Glück zu winken scheint, ein kleiner getretener Köter, zu gutmütig um zu zwicken. Er träumt nur noch, von Audrey im Blumenladen und einem besseren Leben als dem in der Vorstadt, und seine Augen kann er so ergeben von unten nach oben richten, daß man ihm grad über den Kopf streicheln möchte. Manchmal läuft ihm das Herz über, dann heult er den Mond an, und ein herzerschütternder Gesang dringt in die Welt hinaus."
SÜDKURIER vom 13.7.98

"Kleine Engel""Große Spiel- und Risikofreude. Wenn diese Unschuld am Ende durchbrochen wird, dann herrscht im Publikum atemlose Spannung. Staunend erblickt Daniel Ris seine Partnerin, als sähe er sie zum ersten Mal."
Theater der Zeit, April 1998

"Mondfieber, ein Sommernachtstraum""Die Konstanzer überboten ihren eigenen Maßstab drei Tage später. Die Verliebten taumelten betört von Puck, zwischen himmlischem Wahn und höllischem Hass, von der Komödie in die Tragödie und Farce, bis der Elf sie befreite. Witziges löste Überspanntes, Frechheit triumphierte über Gefühligkeit - vor allem der blauzüngige Daniel Ris tobte des Elfen dämonische Lust vital aus."
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 21.5. 1996